Umwelt

Der Kiesabbau gehöhrt zu jenen menschlichen Aktivitäten, bei denen das Spannungsfeld «Mensch und Natur» besonders augenfällig ist.

Der Abbau von Kies berührt einerseits eine Anzahl von Umweltinterressierten: etwa jene des Forstwesens, des Natur- und Landschaftsschutzes, des Gewässerschutzes, des Immissionsschutzes, aber auch die Intressen der Landwitschaft und ganz allgemein der Bodennutzung. Durch den Kiesabbau sind häufig Flächen betroffen, die über viele Jahrzehntegewachsene Lebensgemeinschaften beinhalten und somit über ensprechend empfindliche und nur langsam regenerierbare Strukturen verfügen.

Die Kies- und Sandproduktion ist die Grundlage jeder baulichen Entwicklung, sei dies für Infrastukturbauten, wie Strassen, Eisenbahnen usw., oder für den Siedlungsbau schlechthin. Das ist nicht neu. Seit vielen Jahrhunderten gibt uns die Erde diese Materialien. Was sich im Zeitlauf geändert hat – wie bei vielen anderen Rohstoffen auch – ist die Intensität und das Volumen der Gewinnung. Aus diesem Grund achten wir sehr auf eine umweltschonende und ökologisch nachhaltige Tätigkeit und arbeiten nach den vom FSKB (Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie) verabschiedeten naturrelevanten Richtlinien.